Für das Sommercamp bietet sich die Möglichkeit der Übernachtung in einer Hütte eines Mitgliedes, welches beim diesjährigen Sommercamp leider nicht dabei sein kann. 

Pro Pers./Nacht: 5,-€

Ein Einzelbett ist vorhanden, bis zu 2 Feldbetten oder ähnliches kann eigenständig hinzugestellt werden.

Für weitere Info´s könnt Ihr euch gerne via WhatsApp bei Nici melden. Tel.:  01522-7262455

 

Geschichte unserer Gemeinschaft

Ganz Deutschland gehört Karl May ?!

 

Nein, im hohen Norden gibt es eine Handvoll Unerbittlicher, die den Kampf gegen Vorurteile und Hollywood nicht aufgeben!

Am 01.01.2006 gründeten wir unsere Interessengemeinschaft

„Westernfreunde Hay-City“. Ungeachtet der Tatsache, weiterhin eingetragenen

Vereinen des Deutschen Westernbundes oder Schwarzpulververeinen

anzugehören, haben wir uns zu diesem Schritt entschlossen, um

gemeinsam das Hobby auszuüben. Durch den Verkauf des Heuhofes verloren wir leider vor einigen Jahren unser Gelände. Die "Gadebuscher" boten eine neue Heimat und so traten wir geschlossen in die "Kulturgruppe für Indianistik und Westernhistorie Gadebusch" ein.

 

Wir sind zum Teil seit den 70ern „bekennende“ Hobbyisten, die durch

die Faszination des Schwarzpulverdampfes, durch Besuche anderer

Treffen oder, oder, oder unabhängig voneinander beschlossen, das

„Cowboy- und Indianerspiel“ unserer Kindheit wieder zu entdecken.

Nur ist es jetzt kein Spiel mehr, sondern „raue“ Wirklichkeit.

Eines kommt zum anderen, Mann/Frau  fängt mit Jeans, Holster,

Holzfällerhemd und Cowboyhut bzw. kariertem Rock, weißer Bluse

und Strohhut an und landet u.a. beim „echten“ Cowboy-, Trapper- oder

Indianeroutfit.

 

 

 

Wir schreiben unseren Mitgliedern keine bestimmte Richtung oder

Zeitspanne vor. Jede/r findet bei uns ihre/seine Nische in der

amerikanischen Historie des 18. und 19. Jahrhunderts, egal, ob als

 Voyageur, Trapper, Händler/in, Waldland- oder Plainsindianer/in,

Siedler/in, Marshal oder Cowboy.

Wichtig sind für uns die persönlichen Fortschritte, die jeder einzelne

in der dargestellten Zeit in entsprechender Weise durch Kleidung,

Behausung, Waffen und/oder Gebrauchsgegenstände ausdrückt.

 

Gern helfen wir uns gegenseitig mit Literatur, Handfertigkeiten oder

„guten“ Adressen aus; wir sehen uns auf Treffen befreundeter

Vereine oder Interessengemeinschaften oder dem „Indian Council“.

Durch unsere „älteren“ Mitglieder haben wir Kontakte in ganz

Deutschland und teilweise bis hoch nach Skandinavien.

An erster Stelle stehen bei uns jedoch gemeinsame Treffen, egal, ob

in gemütlicher Runde an unserer großen Feuerstelle , einer offenen Trapperhütte/ Unterstand. Zur Zeit renovieren wir auch unseren Saloon, der dann zum Feiern, kochen und verweilen einlädt.

 

Hier ist jeder willkommen, egal, ob als Besucher, der mal

„reinschnuppern“ will oder als Mitglied anderer Vereine.