Campordung

Nach dem Zeltaufbau ist Traditionskleidung zu tragen. Und die Fahrzeuge sind zu entfernen.

 

 

Hunde sind an der Leine zu führen.

 

 

Feuerlöcher sind nach dem Abbau wieder zu schließen.

 

 

Die Campgebühren sind am ersten Tag bei der Kassiererin ( Bank ) zu entrichten.

 

 

Jede Unterkunft hat einen gefüllten Wassereimer bereit zu stellen.

 

 

Alle Aktivitäten ( Beil werfen, Messer werfen, ect. ) finden auf eigene Gefahr und in eigener Verantwortung statt und sind nur auf den dafür ausgewiesenen Flächen im Tal gestattet.

 

 

Nicht zeitgemäße Gegenstände ( Plastikflaschen, Dosen, Mülltüten, ect. ) sind nicht sichtbar zu lagern.

 

 

Nach dem Abbau hat jeder seinen Lagerplatz sauber (ohne Kippen, Kronkorken, Korken, ect.) und ohne Heringe zu hinterlassen.

 

 

Jeder ist für seinen entstandenen Müll selbst verantwortlich und muss ihn wieder mitnehmen. Die große Feuerstelle ist keine Müllverbrennungsanlage!!

 

 

Nichts gegen ein Bierchen oder ein Glas Wein, aber für die Besucher ist es sicherlich kein schöner Anblick betrunkene Hobbyisten zu bewundern.

 

 

Unstimmigkeiten sind dem Vorstand vorzutragen.

 

 

Im Übrigen sind wir für Verbesserungsvorschläge und/oder Kritik offen!

 

 

 

                                                                                                           Kulturgruppe für Indianistik und Westernhistorie Gadebusch